Vortrag auf Schloss Rochlitz: Die Geschichte der Elektromobilität in Leipzig und im Muldenland

Am , 18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch eine fast völlig vergessene Epoche der heimischen Fahrzeuggeschichte.

Der elektrische Hilfsantrieb für Fahrräder gehört heute zum Alltag und inzwischen werden auch viele Briefe sowie Päckchen wieder mit dem „Elektroauto“ ins Haus geliefert. Wieder?

Ja! Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts radelten Postboten auf Dreirädern mit Elektromotor zu ihren Kunden. In der Mitte des 20. Jahrhunderts gehörten dann elektrische Postwagen sogar in den Dörfern des Muldenlandes zum gewohnten Straßenbild. Und die kleine elektrisch betriebene „Eidechse“ aus Leipzig löste so etwas, wie eine Revolution im gesamten Transportwesen aus, weil sie sprichwörtlich in den engsten Raum kriechen konnte.

Kommen Sie also mit auf eine Zeitreise durch eine fast völlig vergessene Epoche der heimischen Fahrzeuggeschichte. Erfahren sie dabei, was Telefontechnik, Mühlen und Papierfabriken mit der Elektromobilität verband. Und lernen sie unkonventionelle Ingenieure kennen, die schon im Zeitalter sperriger und zerbrechlicher Akkumulatoren professionelle Elektrofahrzeuge für den Einsatz im Straßenverkehr konstruierten. Denn im Land an der Zwickauer, Freiberger und Vereinigten Mulde wurde auch elektromobile Geschichte geschrieben, die zum Teil bis heute nach wirkt.

Ein Vortrag von Dr. Jörg Höbald

 

Teilnehmergebühr: 9,00 € pro Person (Wir bitten um Voranmeldung)

 

Weitere Informationen & Anmeldungen unter:

Telefon: 03737 – 492310

 

E-Mail: rochlitz@schloesserland-sachsen.de

 

Internet: www.schloss-rochlitz.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Veranstaltungsort

Sörnziger Weg 3
09669 Rochlitz

Redakteur

Schloss Rochlitz

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